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BLOCKKRIPPEN

Weihnachtskrippen





Ausstellung


Besuchen Sie unsere Krippenaustellung in der Schnitzerstube Tirschenreuth
Direkt am Marktplatz

Viele Neuheiten 2011 in Geschäft

Herstellung und Verkauf von Weihnachtskrippen und Zubehör aus eigener Werkstatt

Aufwendig geschnitzte orientalische Krippenställe der besoneren Art



Orientalische Kippenställe aus Wurzeln,geschnitzten Mauerwerk und gedrechselten Türmen.
Handwerkliche Herstellung aus bis zu sechs verschiedenen Holzarten.
Wir fertigen diese einzigartigen Unikate auch auf Maß

Sonderanfertigungen-Bitte vorbestellen-Längere Lieferzeit



Wir fertigen ihnen diesen Orientalischen Krippenstall so ähnlich wie möglich, wobei geringe Abweichungen und Änderungen in Kauf genommen werden müssen da es sich um handwerkliche Einzelanfertigungen handelt.


Gerne fertige ich Ihnen Ihre Wunschkrippe nach eigenen Angaben an.
Da meine Krippenställe alle handgearbeitet sind ,habe ich nur ein begrenztes Angebot auf Lager.
Bitte bestellen Sie rechtzeitig!!! Neu ! Orient - Krippenstall .


ihr Spezialist wenn es kein Standardmaß sein soll


Orientalische Krippen

Der tatsächliche Ort der Geburt Jesu liegt in Israel - im Nahen Osten. Der bekannteste Krippenstil ist somit der orientalische. Mit Grotten, Höhlen Ruinen und orientalischen Städten wird versucht den Charakter von Israel zur Zeit der Geburt Jesu nachzubauen.


Was passiert, wenn Sie in mehreren Shops von uns kaufen?
Die Käufe aller Shops werden von uns automatisch zu einer kostengünstigen
Sendung zusammengefasst und können bequem in einer Summe bezahlt werden.






Handgeschnitzter Krippenstall




 

Stall mit Herberge-120 x60




geschnitztes Mauwerk mit Rinde




eigene Herstellung




Wunderschöne Orientalische Krippenstadt




gebeizt Antik gebeizt




Aufwendig geschnitzt




Top Stall geschnitzte Mauerwerke grau gebeizt




Orientalische Krippenstadt




Lärchenholzstall aus Rinden und Wurzeln




 



 



 



Krippenstadt Orientalisch




Große Auswahl an Wandkastenkrippen




Tempel




Simonkrippe




 

Krippenställe




Alle Tierfiguren lieferbar




Alle Tierfiguren lieferbar




Geschichte

DIE WEIHNACHTSKRIPPE „Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, dass Maria gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, denn sie hatte sonst keinen Raum in der Herberge.“ (Lukas 2, 6-7). Das Lukasevangelium, das über Jesu Geburt erzählt, wurde schon sehr früh auf Bildern dargestellt. So geht das erste Weihnachtsbild auf das 4. Jahrhundert zurück und zeigt das liegende Jesuskind mit der Mutter Maria. Allerdings waren die Darstellungen nicht zahlreich und befanden sich meist auf Steinsarkophagen.
Sehr ausführlich dargestellt wurde das Weihnachtsgeschehen vom Hl. Franziskus im Jahre 1223. Er gestaltete den Weihnachtsgottesdienst vor einem hölzernen Futtertrog und brachte einen lebenden Ochs und Esel mit. Auf diese Weise konnte den Gläubigen das Ereignis der Geburt Jesu näher gebracht werden.
Die Krippe übte eine außergewöhnliche Anziehungskraft auf das Volk aus.
Jesus wurde als armes Kind von einer Frau zur Welt gebracht. Die Armut und die natürliche Geburt des Sohn Gottes machen Jesus den Menschen gleich; sie können sich mit ihm identifizieren. Auch der Gegensatz zwischen arm und reich, verkörpert von den Hirten und Königen, hebt sich vor dem Sohn Gottes auf. Alle liegen ihm demütig zu Füßen.
Die Jesuiten und Franziskaner trugen den Krippengedanken erfolgreich weit in die Welt hinaus: Zahlreiche Weihnachtsspiele wurden aufgeführt, es entstanden Fresken, Wiegen wurden vor den Altären aufgestellt und Altäre wurden mit Weihnachtsdarstellungen geschnitzt.

Weihnachtsdarstellungen gehen in Südtirol weit zurück und befinden sich auf alten Handschriften und Siegeln. Sogar die Frühgotik ist vertreten mit Weihnachtsbildern in der Kapelle von Schloss Tirol, in der Schlosskapelle von Hocheppan und im Kreuzgang von Brixen. Das Fresko der Anbetung der Hl. Drei Könige in der St.Jakobskirche in Gröden ist nur eine der zahlreichen Weihnachtsdarstellungen der Spätgotik in unserem Land. All diese Darstellungen, genauso wie die berühmten Krippenaltäre in Südtirol, stellen eine Zwischenstufe zur eigentlichen Krippe dar.

Im Zeitalter der Aufklärung wurden die Krippen aus den Klöstern und Kirchen verbannt. Die Verbote sollten aber die Gläubigen nicht daran hindern, auf ihre lieb gewonnene Krippe zu verzichten, so holten sie sich die Krippen in ihre Häuser. Die Krippe fand so Eingang in Bürger – und Bauernhäuser. Handwerker und Bauern nahmen sich dieser Kunstfertigkeit an, besonders in Gröden, wo sich zahlreiche Bauern in der kalten Jahreszeit als Zuerwerbsmöglichkeit der Schnitzkunst widmeten. Die meist primitiv geschnitzten Krippenfiguren fanden reißenden Absatz und sind heute von hohem volkskundlichen und kulturgeschichtlichen Wert.
Die Grödner Holzschnitzer wurden zu Meistern des handwerklichen Könnens und die sakrale Schnitzkunst erlebte einen beachtlichen Aufschwung. Zahlreiche Kunstwerkstätten in Gröden besaßen geradezu das Monopol in der Ausführung der Krippen, die weltweit exportiert wurden.
Als älteste, bis heute erhaltene Krippe Grödens, kann die barock geschnitzte Anbetung der Hl. Drei Könige aus der Vinatzerwerkstatt bezeichnet werden. Dieses Meisterwerk barocker Krippenkunst des 18. Jahrhunderts, wurde für längere zeit in der St. Jakobskirche oberhalb von St. Ulrich aufgestellt und befindet sich heute im Heimatmuseum von St. Ulrich.



Wenn Sie Fragen haben, oder sich für andere wunderschöne Holzschnitzereien interessieren, dann schreiben Sie uns einfach an :
holzfiguren2004@aol.com